Credo

Kardinal Meisner spendet Staffelwallfahrt zum Papst Segen

Einen Pilger habe er mit Rainer Maria Woelki ja bereits vorausgeschickt, so Erzbischof Meisner. Der Kardinal verabschiedete am Dienstag im Kölner Dom eine Pilgergruppe, die sich auf den Weg zum Papst nach Berlin macht - und dort eben vom künftigen Hauptstadtbischof empfangen wird. Am Dienstagnachmittag (23.08.2011) wurde die Gruppe von Kardinal Meisner im Kölner Dom gesegnet und entsandt. "Die Pilger sollen viel Freude bringen", sagte der Kölner Erzbischof. Er wünschte ihnen, auf offene Türen zu treffen und mit Blick auf den Glauben "ansteckend" zu wirken.

Als besonderer Impuls wird ein 2m x 1,5m großer Fisch als Symbol des christlichen Glaubens getragen. Sein Name: CREDO. Der Fisch ist ein urchristliches Symbol der Christen. Die Mitglieder des Vereines CREDO tragen dieses Symbol durch ganz Deutschland, um auf ihren Glauben und den Besuch des Papstes im September hinzuweisen.

Die fast 600 Kilometer lange Strecke wollen die Teilnehmer in 30 Stationen absolvieren und dabei auch alten Pilgerwegen folgen. Dabei "reisen" sie durch fünf Bistümer und wollen ihr Projekt in möglichst vielen Gemeinden vorstellen. Auch evangelische Christen sind eingeladen die Wallfahrt zu begleiten.

Letzte Staffel gemeinsam mit Papst Benedikt
Eine Gemeinde wird jeweils nach ihrem Pilgerweg von der nächsten Gemeinde empfangen, der CREDO-Fisch wird übergeben und nach der Nachtruhe pilgert die Empfängergemeinde zur nächsten Staffelstation und übergibt dort den CREDO-Fisch. Die Pilger werden laut Veranstalter auf der ganzen Strecke durch ein Begleiterteam betreut.

Am 21. September will die Gruppe in Berlin ankommen, dort empfängt sie der neue Berliner Erzbischof Rainer Woelki. Die letzte Staffel wird gemeinsam mit Papst Benedikt und 70.000 Gläubigen im Olympiastadion-Berlin die heilige Messe feiern.


Quelle: domradio

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