Credo

Was wir wollen

Hape Kerkeling vergleicht in seinem berühmten Pilgerbuch „Ich bin dann mal weg“ die heutige Kirche mit einem schlechten, heruntergekommenen Dorfkino: Der Film, der auf einer zerknitterten Leinwand mit brummenden Lautsprechern aufgeführt wird, ist derselbe, der in den exquisitesten Broadwaykinos zu sehen ist - nur ist er halt schlecht präsentiert. Leider ist da etwas dran. Zu häufig erleben wir die Unfähigkeit, der großartigen Nachricht von der Liebe Gottes ausreichend Ausdruck zu verleihen. Das liegt auch daran, dass die christliche Botschaft eben nicht ein Kinofilm ist, sondern in seiner Tragweite für Menschen schwer zu fassen ist. Daran wollen wir arbeiten. Wir sagen nicht, dass wir die besseren Regisseure oder Darsteller dieses „christlichen Films“ sind. Allerdings wollen wir versuchen, unseren kleinen Beitrag zur Verbesserung der Aufführung zu leisten.



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